Jede Kanzlei ist nur so gut, wie die Kopfe sind, die darin denken und arbeiten. Also Köpfe. Doch wie steuert man maximale Wahrnehmung und Auffälligkeit bei einer so banalen Bild-Idee, wie es Köpfe nun Mal sind? Man wechselt die Perspektive
Born to be vorn
Ron Imelauer - May.10.2012 · 0 Kommentare
Unsere Wirtschaft wird immer noch fast ausschließlich von Männern regiert, Juristen, BWLern, Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern. Und wie Männer gern so sind, argumentieren sie vorzugsweise mit harten Fakten and Zahlen, wenn es um die Darstellung ihrer Unternehmen, ihrer Leistungen geht. Alle sind sie inzwischen weitgereist, weltgewandt, sprechen mehrere Sprachen in den Verhandlungen mit der globalisierten Welt. Doch wenn es um die Darstellung ihrer Leistungen geht in Werbung und Kommunikation, da fallen sie plötzlich auf diese eine einzige Sprache zurück, die sie perfekt beherrschen: Fakten, Fakten Fakten: “…die Größten, die Besten, die Stärksten… seit 30, 40 Jahren am Markt”. Egg-Heads denken und fühlen in solchen Fällen nur mit der einen rationellen Gehirnhälfte, die andere spielt im harten Wirtschaftsleben keine Rolle – zumindest aus ihrer ureigenen Sichtweise.
Nachdem Ideen jeder hat, sind sie auch nichts wert, das sagt der Volksmund und Kreative kennen das Lied. Schade, damit tut man der Idee sehr unrecht.
“Was ist schon eine Idee?”
Ron Imelauer - Apr.20.2012 · 0 Kommentare
… fragte neulich einer – nachdem eine Idee gesucht und gefunden war und gerade beginnt, erste Früchte zu tragen. Richtig, es ging um die Vergütung, aber das ist eine andere Geschichte.
Diese Geschichte hier handelt von der Idee und die hat doch jeder, jederzeit. Im Minutentakt traktiert uns das Gehirn damit. Mit komischen, praktischen, abstrusen, netten kleinen Weltverbesserungsideen bis hin zu der, jetzt aufzustehen und sich einen neuen Kaffee zu holen. „Die Idee ist das, was noch nicht genügt“ sagt deshalb Hegel und meinte damit auch, dass man schließlich ja auch aufstehen müsse um sich dann den Kaffee einverleiben zu können. read complete article…
Farben sind im Corporate Design zuerst ein ganz konsequenter Anwendungsvorgang, dann ein Lernvorgang und daraus folgend, strategische Waffe von höchster Durchschlagskraft.
Corporate Design – Ein Kessel Buntes?
Ron Imelauer - Apr.19.2012 · 0 Kommentare
Was leistet denn schon so ein schnödes Thema wie Farbe, außer dass sie dem ganz persönlichen Geschmack folgt. So die oberflächliche Meinung derjenigen, denen Farbe als ein hochstrategisches Tool unbekannt ist. Dann geht es ganz dem subjektiven Geschmack nach: Blau, Rot, Gelb, nein lauter, auffälliger sollte sie schon sein – also Orange zum Beispiel, Orange find ich schön… doch: welches Orange bitteschön.
Im Corporate Design sind Farben essentielle Gestaltungsmittel. Weitgehend alle Plakatfarben sind bereits besetzt. Die vielen, vielen Blau’s, die Rot’s, jede Menge Gelb bis Dunkelgelb und Orange. Kaum eine von der anderen zu unterscheiden, so aus dem Gedächtnis heraus. Wie wäre es da mit Braun, UPS-Braun zum Beispiel? K…Farbe, werden Sie jetzt sagen! Igittigit. Gewiss, das UPS Braun ist keine „schöne“ Farbe, doch was sie strategisch geleistet hat damals, als UPS über den großen Teich zu uns kam, das kann man unternehmerisch nicht hoch genug loben. Sofort war sie in allen Köpfen. Erinnerungswert 100 Prozent. Alleinstellend, eigenständig, außerordentlich lernfähig. read complete article…
Wir lieben sie heute, diese Kürzel aus Anfangsbuchstaben, deren Inhalt sich nur noch den Eingeweihten wirklich erschließt
NEO – Nomen est omen
Ron Imelauer - Oct.15.2011 · 0 Kommentare„Am Anfang war das Wort…“ so lautet der erste Satz des Alten Testaments. Nicht das „W“, wie man es heute vielleicht abkürzen würde, sondern: das Wort. In seiner vollen Bedeutung, in seiner ganzen inhaltlichen Tiefe. „Durch das Wort ist alles geworden“ heißt es dann weiter im zweiten Satz. Das stimmte über all die Jahrtausende bis – gestern. Heute würde man diesen ersten bedeutungsvollen Satz vielleicht so schreiben „AAwdW“. So jedenfalls würde er leichter in unsere Excel-Tabellen passen, als Kürzel. Doch hätte er dann seine Bedeutungsschwere über all die Zeit behalten? Sicher nicht. read complete article…
“Making of” Foto- und Filmproduktion Flusskreuzfahrt auf Rhein und Main
Making-of Haase im Fluss
Peter Aldag - Sep.26.2011 · 0 Kommentare
Foto- und Filmproduktion auf Rhein und Main. 3 Tage, 10 Themen, 22 Einstellungen, 945 Fotos in der Endauswahl. Fotografie: Esther Haase, Assistenten: Michael Gilbert, Pascal Winter, Claudia Hettwer, Digital Operator: Thomas Stefan, Film: Philipp Wolf, Styling: Cecily Turner, Jeanette Lederer, Hair Make-up: Georgios Tsiogkas, Aysu Zilelioglu, Modelle: Claudia, Menina, Wookie, Andreas, Tankred, Edelassi: Michael Diehl, Konzept und Produktion: Peter Aldag, Intermar & Corporate by Ron Imelauer. read complete article…
Ageless Beauties – Typeface “Ambroise” and Chillwave Musicians “Washed Out”
Beauty Sure Does Sell!
Peter Aldag - Jun.29.2011 · 0 Kommentare
In our design business, we have learned from publishing houses that cover artwork has great influence on buying decisions even if customers have not a glue about the content or have never heard of the author. Beauty seems really not to be an obstacle for economical success, hey marketing numbnuts! believe it or not. Same happened here as we were stunned first by the great artwork of Ernest Greene aka Washed Out’s new album, “Within or Without”, second we had a listen, third, we loved it even more.
Two gentlemen teamed up to create an album inspired by Italian spaghetti western soundtracks, with Jack White and Norah Jones.
ROME ❤ Album ❤ Danger Mouse ❤ Daniele Luppi ❤ Jack White ❤ Norah Jones ❤
Peter Aldag - May.16.2011 · 1 Kommentar
Brian Burton and Daniele Luppi met in Los Angeles in 2004. Burton, better known as Danger Mouse, had just created a media storm with The Grey Album, begun work on Gorillaz Demon Days opus and was also embarking on his hugely successful Gnarls Barkley project with Cee-Lo Green. Luppi, a composer from Italy, was receiving acclaim for his album An Italian Story, which revisited the cinematic sounds of his childhood. (He has also written music for the screen – Sex and the City, Nine – and later worked with Burton on arrangements for Gnarls Barkley, Dark Night of the Soul and Broken Bells.) United by their shared passion for classic Italian film music, they decided to create something special. After an intense songwriting period – writing separately at first, and then together as the songs evolved – they travelled to Rome in October 2006. Luppi made some calls and they assembled the original musicians from films such as The Good, the Bad and the Ugly and Once Upon a Time in the West – including the legendary Marc 4 backing band and Alessandro Alessandroni’s ‘I Cantori Moderni’ choir. read complete article…
“J’aurais voulu être un artiste / Pour avoir le monde à refaire / Pour pouvoir être un anarchiste / Et vivre comme un millionnaire!”
Michel Houellebecq: Karte und Gebiet
Peter Aldag - May.13.2011 · 0 Kommentare
Michel Houellebecq, Enfant terrible der Literaturszene, hat das Buch geschrieben, das niemand erwartet hätte. ›Karte und Gebiet‹ ist ein großer Wurf: ein doppelbödiges, selbstironisches Vexierspiel, ein gewichtiger Roman, der zugleich wie schwerelos wirkt. Houellebecq erweist sich darin als begnadeter Erzähler, der alle Spekulationen ins Leere laufen lässt. Jed Martin ist Künstler. In seinen ersten Arbeiten stellt er Straßenkarten und Satellitenbilder gegenüber, zum Durchbruch verhelfen ihm jedoch Porträts. Einer der Porträtierten: »Michel Houellebecq, Schriftsteller«. Doch dann geschieht ein grausames Verbrechen: ein Doppelmord, verübt auf so bestialische Weise, dass selbst die hartgesottenen Einsatzkräfte schockiert sind. Die Kunst, das Geld, die Arbeit. Die Liebe, das Leben, der Tod: Davon handelt dieser altmeisterliche Roman, der auch hierzulande bereits als literarische Sensation gefeiert wird. Michel Houellebecqs neustes Werk ist ein vollendeter Geniestreich von überraschender Zartheit. Der einstige Agent provocateur erscheint darin gereift und auf so humorvolle Weise melancholisch wie nie. TheFrogfisher’s Empfehlung: Lesen! Kaufen z.B. hier direkt bei Dumont.
Was tun, wenn man sich trotz redlicher Bemühungen immer wieder in der gleichen Konkurrenz-Preiskampf Spirale befindet? Das Konzept des Value Innovation Thinking bietet einen neuen Denkansatz, neue Methoden und Verheißung: Neue, aus Kundensicht relevante Nutzen für das bestehende Angebot und Differenzierung vom Wettbewerb.
Value Innovation Thinking oder “Was würden Ihre Kunden vermissen, wenn es Sie nicht mehr gäbe?”
Peter Aldag - Mar.20.2011 · 0 Kommentare
Hanna – Filmed in Berlin, mostly at Babelsberg Studios. Soundtrack by The Chemical Brothers.
Hanna Soundtrack by The Chemical Brothers
Peter Aldag - Mar.07.2011 · 0 KommentareThe title character of this adventure thriller, filmed in Europe, Hanna (Saoirse Ronan) is a teenage girl. Uniquely, she has the strength, the stamina, and the smarts of a soldier; these come from being raised by her father (Eric Bana), an ex-CIA man, in the wilds of Finland. Living a life unlike any other teenagers, her upbringing and training have been one and the same, all geared to making her the perfect assassin. The turning point in her adolescence is a sharp one; sent into the world by her father on a mission, Hanna journeys stealthily across Europe while eluding agents dispatched after her by a ruthless intelligence operative with secrets of her own (Cate Blanchett). As she nears her ultimate target, Hanna faces startling revelations about her existence and unexpected questions about her humanity. (Wikipedia). Director: Joe Wright. Cast: Eric Bana, Cate Blanchett and Saoirse Ronan. Soundtrack: The Chemical Brothers. More Tracks on Soundcloud. Buy on iTunes. Movietrailer after the snip.

